Scannen statt tippen
PremiumHalt die Kamera über den Barcode — Name, Kalorien und Gewicht landen automatisch im Vorrat. Die Produktdaten kommen aus der offenen Datenbank OpenFoodFacts, dein Vorrat bleibt auf dem Gerät.
Krisenvorsorge-App für iOS und Android
Krisenvorsorge mit Plan. Sachlich, lokal, ohne Abo.
Die App rechnet aus, was dein Haushalt wirklich braucht — und sagt dir, wann du genug hast.
Keine Registrierung · Keine Cloud · 9,99 € einmal statt Abo
Zwei Dinge fehlen noch. Leg sie ins Regal.
Warum überhaupt
Krisenvorsorge ist heute so normal wie eine Hausratversicherung. Du schließt sie ab, du redest nicht ständig darüber, und im Zweifel bist du froh, dass du sie hast.
Niemand rechnet damit, dass die Wohnung brennt. Trotzdem hast du eine Versicherung. Krisenvorsorge ist die unspektakulärste Versicherung, die du je abschließen wirst — ein bisschen Wasser, ein bisschen Essen, ein Plan im Hintergrund. Kein Bunker, kein Weltuntergang. Nur ein ruhigeres Gefühl an einem Tag, an dem mal etwas nicht funktioniert.
Stromausfall
Kommt öfter vor als gedacht — regional, mal Stunden, mal Tage. Ohne Strom steht schnell auch Heizung, Kühlschrank und Kartenzahlung still.
Hochwasser
Starkregen und volllaufende Keller sind längst kein Ausnahmefall mehr. Manchmal ist die Straße für ein paar Tage einfach nicht befahrbar.
Versorgungsengpass
Leere Regale kennst du aus den letzten Jahren selbst. Nichts Dramatisches — nur unpraktisch, wenn genau das fehlt, was du gerade brauchst.
Kein Grund zur Aufregung. Ein guter Grund, einmal zu sortieren.
Die Idee dahinter
Ein Wasserkasten zu viel hier, fehlende Batterien dort, drei angebrochene Packungen Nudeln und keine Ahnung, wie lange die reichen. Du hast längst angefangen — nur ohne System.
Vorratsplan macht aus deinem Bauchgefühl einen Plan. Nach Personen, Altersgruppen und Szenario rechnet die App aus, was dir wirklich fehlt. Du musst nicht alles wissen. Du musst nur einmal sortieren.
Vorbereitet ist leiser.
In drei Schritten
Kein Kurs, kein Handbuch. Du gibst ein paar Dinge ein — den Rest übernimmt die App.
Scroll weiter — das Regal füllt sich mit.
Wie viele Personen, welches Alter, wie viele Tage willst du abgedeckt haben? Daraus berechnet die App deinen Bedarf an Wasser, Essen, Hygiene und Medizin.
Dein Regal bekommt Plätze — für jedes, was zu deinem Haushalt gehört, einen.
Stromausfall, Hochwasser, Hitzewelle — wähl die Lage, die dich beschäftigt. Jedes Szenario hat eigene Schwerpunkte und einen kompakten Crashkurs.
Die App gewichtet um. Bei Stromausfall rücken Licht und Radio nach vorn.
Du siehst genau, was dir noch fehlt, und kaufst gezielt nach. Was du einräumst, steht im Regal — die Ablaufdaten überwacht die App danach im Hintergrund und meldet sich, bevor etwas schlecht wird.
Der Bereitschaftsgrad zählt mit. Was offen bleibt, ist der nächste Griff.
Danach musst du eigentlich nichts mehr tun — außer nachlegen, was du verbrauchst.
Bedarf jetzt überschlagenKurz überschlagen
Das ist Schritt 1, hier zum Ausprobieren: dieselben zwei Regler, mit denen auch die App anfängt. Schieb sie — und sieh, wie schnell aus „irgendwie ein Vorrat" eine konkrete Zahl wird.
2 Personen
10 Tage
Trinkwasser
40 Liter
2 Liter pro Person und Tag
Nahrung
44.000 kcal gesamt
grob gerechnet, nach Standardbedarf
Die App rechnet genauer — nach Alter und Aktivitätslevel. Das hier ist die Serviette, auf der du überschlägst — und genau so fängt die App auch an: zwei Regler, zwei Zahlen, fertig.
Genau berechnen in der AppIn der App
So weit die Zahlen. Was du danach täglich siehst, ist das hier: keinen Bericht über deinen Vorrat, sondern deinen Vorrat. Was da ist, steht im Regal. Was fehlt, bleibt gestrichelt. Mehr Erklärung braucht es eigentlich nicht.
Barcode vor die Kamera halten — das Produkt fliegt an seinen Platz im Regal, die gestrichelte Lücke wird zur festen Linie, der Bereitschaftsgrad tickt ein Stück höher. Kein Formular, kein Speichern-Knopf.
Der Scanner gehört zu Premium. Von Hand eintragen geht immer — auch gratis.
Der nächste Griff
Zwei Dinge fehlen noch. Leg sie ins Regal.
Einkaufsliste
Statt einer Fehlliste mit vierzig Zeilen zeigt dir die App zwei, drei Dinge — die, die gerade den größten Unterschied machen. Ein Tipp, und sie stehen auf der Einkaufsliste.
Beim nächsten Einkauf weißt du, was mit muss. Mehr Aufwand ist es nicht.
Keine Streaks, keine Punkte, kein Konfetti — eine Vorrats-App soll man gerade nicht jeden Tag öffnen müssen. Wenn dein Haushalt eine Marke erreicht, sagt die App das einmal. Ruhig, wie ein Beleg, den man ablegt.
Und zweimal im Jahr meldet sich die App zum Vorrats-Check: im Herbst passend zum Warntag, im Frühjahr noch einmal kurz. Dazwischen ist Ruhe.
Für 13 Lagen gerüstet
Jede Krise hat andere Prioritäten. Bei Stromausfall zählt Licht und Wärme, bei Hochwasser trockene Vorräte und Dokumente, bei Hitzewelle vor allem Wasser. Vorratsplan kennt die Unterschiede — und rechnet für jedes Szenario einzeln.
Kostenlos: ein Szenario deiner Wahl. Mit Premium alle 13 gleichzeitig.
Tippen für Details
Kein Strom heißt: kein Licht, keine Heizungssteuerung, kein Kühlschrank. Mit dem richtigen Vorrat bleibt es trotzdem gemütlich.
Was drinsteckt
Halt die Kamera über den Barcode — Name, Kalorien und Gewicht landen automatisch im Vorrat. Die Produktdaten kommen aus der offenen Datenbank OpenFoodFacts, dein Vorrat bleibt auf dem Gerät.
Zu jedem Szenario gibt es einen kompakten Crashkurs: warum es wichtig ist, was du wissen musst, welche Fehler man sich sparen kann. Fünf Minuten lesen statt drei Stunden googeln.
Wasserkanister, Campingkocher, Jodtabletten — für viele Produkte gibt es konkrete Hinweise zu Lagerung, Haltbarkeit und Kauf. Direkt in der Einkaufsliste, genau dann, wenn du sie brauchst.
Kostenlos starten
Fang gratis an. Erweitere, wenn du bereit bist. Kein Abo, keine versteckten Kosten, keine Kündigung im Kalender.
0 €
Gratis — kein Testzeitraum
Einmal zahlen. Kein Abo.
9,99 € einmal.
Kein Abo. Keine Kündigung nötig.
Einmal 9,99 €, kein Abo. Kein Monatsbeitrag, kein Jahresabo, nichts, was sich still verlängert. Du zahlst so viel wie für zwei Kaffee — und danach nichts mehr.
Geschenk-Code
Wenn du Premium kaufst, bekommst du einen Geschenk-Code obendrauf. Den gibst du an eine Person weiter, der du etwas Gutes tun willst — sie löst ihn in ihrer App ein und hat Premium geschenkt — als Einmalkauf wie deiner, ohne dass es dich einen Cent extra kostet. Ein Kauf, zwei Leute vorbereitet.
Codes werden in der App erzeugt und eingelöst — Format VP-GIFT-XXXXXXXX, 90 Tage gültig.
Jede und jeder kann einen Empfehlungs-Code teilen — auch ohne Premium. Installiert eine eingeladene Person die App und legt drei Produkte an, bekommst du einen Monat Premium gratis. Bis zu fünf Mal.
Deine Daten bleiben deine
Vorratsplan ist so gebaut, dass wir gar nichts über dich wissen können. Kein Account, keine Cloud, kein Tracking.
Keine Registrierung, kein Login, keine E-Mail nötig. Runterladen, öffnen, loslegen.
Deine Vorräte, dein Haushalt, deine Szenarien — alles bleibt auf dem Gerät. Kein Server, keine Synchronisation.
Die App läuft ohne Internet. Praktisch — gerade Krisenvorsorge sollte nicht am WLAN hängen.
Die Berechnungen richten sich nach öffentlichen Empfehlungen zur Vorsorge in Deutschland — etwa 2 Liter Wasser pro Person und Tag.
Vorbereitet ist leiser. Deine Daten auch.
Vorratsplan ist eine eigenständige App und nicht offiziell mit Behörden verbunden oder von ihnen geprüft. Im Krisenfall gelten immer die aktuellen behördlichen Anweisungen.
Kurz gefragt
Die App ist kostenlos. Premium kostet einmalig 9,99 €, kein Abo. Kein Kleingedrucktes, keine In-App-Fallen. Du kannst die Gratis-Version so lange nutzen, wie du magst.
Nein. Premium ist ein Einmalkauf: Du zahlst einmal 9,99 €. Es gibt keine wiederkehrenden Kosten, nichts verlängert sich, und du musst nichts kündigen.
Ein Szenario deiner Wahl, bis zu 50 Produkte, die volle Bedarfsberechnung, die Einkaufsliste und Erinnerungen vor Ablaufdaten. Der Barcode-Scanner, alle 13 Szenarien gleichzeitig und flexible Vorsorge-Tage sind Premium.
Ausschließlich auf deinem Gerät. Es gibt keinen Account und keine Cloud, deine Vorräte werden nirgendwohin hochgeladen. Nur wenn du ausdrücklich zustimmst und Empfehlungs- oder Geschenk-Codes nutzt, werden diese Codes über Firebase (Google) geprüft; deine Vorratsdaten sind dabei nicht Teil der Anfrage. Löschst du die App, sind die Daten weg — sichere sie vorher per Export unter Profil → Daten.
Ja. Unter Profil → Daten exportierst du deine Vorräte, deine Einkaufsliste und deinen Haushalt als Datei und importierst sie auf dem neuen Gerät wieder — auch zwischen iPhone und Android. Die Datei bleibt bei dir, zum Beispiel in der Dateien-App oder in deinem Cloud-Speicher; die App lädt sie nirgendwohin hoch. Export und Import sind kostenlos.
Kaufst du Premium, kannst du in der App einen Geschenk-Code erzeugen und weitergeben. Die beschenkte Person löst ihn in ihrer App ein und bekommt Premium geschenkt — ohne Zusatzkosten für dich. Ein Kauf, zwei Leute vorbereitet.
Ja, beide. Vorratsplan gibt es im Apple App Store und bei Google Play. Premium gilt jeweils in dem Store, in dem du es gekauft hast; deine Daten nimmst du per Export und Import zwischen beiden Plattformen mit.
Premium ist an den Store gebunden, in dem du es gekauft hast: Ein Kauf im Google Play Store gilt auf Android, ein Kauf im App Store auf dem iPhone. Wer die Plattform wechselt, kauft Premium dort noch einmal. Das liegt an den Stores, nicht an uns; eine Übertragung zwischen Apple und Google ist nicht möglich. Deine Daten nimmst du per Export und Import mit.
Für den täglichen Gebrauch nicht — die App funktioniert offline. Internet brauchst du nur an zwei Stellen: beim Barcode-Scanner, der Produktdaten nachschlägt, und beim Einlösen von Codes.
Noch eine Frage offen? Schreib uns: support@vorratsplan-app.de