Krisenvorsorge-App für iOS und Android

Vorratsplan.
Besser jetzt.

Krisenvorsorge mit Plan. Sachlich, lokal, ohne Abo.

Die App rechnet aus, was dein Haushalt wirklich braucht — und sagt dir, wann du genug hast.

Keine Registrierung · Keine Cloud · 9,99 € einmal statt Abo

  • 13 Szenarien
  • Alles lokal
  • Barcode-Scanner
  • Einmal zahlen
Illustration: ein geordnetes Vorratsregal mit Einmachgläsern, Konserven und einem Wasserkasten — daneben ein Häkchen

82%Bereitschaftsgrad

Zwei Dinge fehlen noch. Leg sie ins Regal.

Warum überhaupt

Vorsorge ist Verantwortung, keine Panik.

Krisenvorsorge ist heute so normal wie eine Hausratversicherung. Du schließt sie ab, du redest nicht ständig darüber, und im Zweifel bist du froh, dass du sie hast.

Niemand rechnet damit, dass die Wohnung brennt. Trotzdem hast du eine Versicherung. Krisenvorsorge ist die unspektakulärste Versicherung, die du je abschließen wirst — ein bisschen Wasser, ein bisschen Essen, ein Plan im Hintergrund. Kein Bunker, kein Weltuntergang. Nur ein ruhigeres Gefühl an einem Tag, an dem mal etwas nicht funktioniert.

  1. Stromausfall

    Kommt öfter vor als gedacht — regional, mal Stunden, mal Tage. Ohne Strom steht schnell auch Heizung, Kühlschrank und Kartenzahlung still.

  2. Hochwasser

    Starkregen und volllaufende Keller sind längst kein Ausnahmefall mehr. Manchmal ist die Straße für ein paar Tage einfach nicht befahrbar.

  3. Versorgungsengpass

    Leere Regale kennst du aus den letzten Jahren selbst. Nichts Dramatisches — nur unpraktisch, wenn genau das fehlt, was du gerade brauchst.

Kein Grund zur Aufregung. Ein guter Grund, einmal zu sortieren.

Die Idee dahinter

Aus Vorrat wird Vorsorge.

Illustration: verstreute Vorräte ordnen sich zu einem aufgeräumten Raster

Ein Wasserkasten zu viel hier, fehlende Batterien dort, drei angebrochene Packungen Nudeln und keine Ahnung, wie lange die reichen. Du hast längst angefangen — nur ohne System.

Vorratsplan macht aus deinem Bauchgefühl einen Plan. Nach Personen, Altersgruppen und Szenario rechnet die App aus, was dir wirklich fehlt. Du musst nicht alles wissen. Du musst nur einmal sortieren.

  • Wasser
  • Batterien
  • Konserven

Vorbereitet ist leiser.

In drei Schritten

Einmal eingerichtet, läuft es.

Kein Kurs, kein Handbuch. Du gibst ein paar Dinge ein — den Rest übernimmt die App.

Scroll weiter — das Regal füllt sich mit.

  1. Illustration: ein Haus mit zwei Personen darin

    Haushalt angeben

    Wie viele Personen, welches Alter, wie viele Tage willst du abgedeckt haben? Daraus berechnet die App deinen Bedarf an Wasser, Essen, Hygiene und Medizin.

    Dein Regal bekommt Plätze — für jedes, was zu deinem Haushalt gehört, einen.

  2. Illustration: aufgefächerte Szenario-Karten, vorn ein Blitz-Symbol

    Szenario wählen

    Stromausfall, Hochwasser, Hitzewelle — wähl die Lage, die dich beschäftigt. Jedes Szenario hat eigene Schwerpunkte und einen kompakten Crashkurs.

    Die App gewichtet um. Bei Stromausfall rücken Licht und Radio nach vorn.

  3. Illustration: eine Einkaufsliste mit abgehakten Punkten und einem Stift

    Liste abarbeiten

    Du siehst genau, was dir noch fehlt, und kaufst gezielt nach. Was du einräumst, steht im Regal — die Ablaufdaten überwacht die App danach im Hintergrund und meldet sich, bevor etwas schlecht wird.

    Der Bereitschaftsgrad zählt mit. Was offen bleibt, ist der nächste Griff.

Danach musst du eigentlich nichts mehr tun — außer nachlegen, was du verbrauchst.

Bedarf jetzt überschlagen

Kurz überschlagen

Wie viel brauchst du eigentlich?

Das ist Schritt 1, hier zum Ausprobieren: dieselben zwei Regler, mit denen auch die App anfängt. Schieb sie — und sieh, wie schnell aus „irgendwie ein Vorrat" eine konkrete Zahl wird.

2 Personen

10 Tage

Trinkwasser

40 Liter

2 Liter pro Person und Tag

Nahrung

44.000 kcal gesamt

grob gerechnet, nach Standardbedarf

Die App rechnet genauer — nach Alter und Aktivitätslevel. Das hier ist die Serviette, auf der du überschlägst — und genau so fängt die App auch an: zwei Regler, zwei Zahlen, fertig.

Genau berechnen in der App

In der App

Dein Regal. Und was darin passiert.

So weit die Zahlen. Was du danach täglich siehst, ist das hier: keinen Bericht über deinen Vorrat, sondern deinen Vorrat. Was da ist, steht im Regal. Was fehlt, bleibt gestrichelt. Mehr Erklärung braucht es eigentlich nicht.

  1. Illustration: ein gescanntes Produkt fliegt in die gestrichelte Lücke im Regal, die Lücke wird zur festen Linie

    91%Bereitschaftsgrad

    Der Scan-Moment

    Barcode vor die Kamera halten — das Produkt fliegt an seinen Platz im Regal, die gestrichelte Lücke wird zur festen Linie, der Bereitschaftsgrad tickt ein Stück höher. Kein Formular, kein Speichern-Knopf.

    Der Scanner gehört zu Premium. Von Hand eintragen geht immer — auch gratis.

  2. Der nächste Griff

    Zwei Dinge fehlen noch. Leg sie ins Regal.

    • Batterien AA · 8 St.
    • Kurbelradio · 1×

    Einkaufsliste

    • Batterien AA · 8 St.
    • Kurbelradio · 1×

    Der nächste Griff

    Statt einer Fehlliste mit vierzig Zeilen zeigt dir die App zwei, drei Dinge — die, die gerade den größten Unterschied machen. Ein Tipp, und sie stehen auf der Einkaufsliste.

    Beim nächsten Einkauf weißt du, was mit muss. Mehr Aufwand ist es nicht.

  3. Meilensteine wie Policen, nicht wie Pokale

    Keine Streaks, keine Punkte, kein Konfetti — eine Vorrats-App soll man gerade nicht jeden Tag öffnen müssen. Wenn dein Haushalt eine Marke erreicht, sagt die App das einmal. Ruhig, wie ein Beleg, den man ablegt.

    • 72 Stunden gesichert Euer Haushalt übersteht drei Tage aus eigener Kraft.
    • Erstes Szenario abgedeckt Stromausfall: alles Wichtige steht im Regal.
    • 10 Tage autark Noch ein paar Griffe entfernt — die App sagt dir, welche.

Und zweimal im Jahr meldet sich die App zum Vorrats-Check: im Herbst passend zum Warntag, im Frühjahr noch einmal kurz. Dazwischen ist Ruhe.

Vorratsplan: der Regal-Bildschirm mit 78 Prozent Bereitschaftsgrad, gefüllten Fächern mit klaren Symbolen und gestrichelten Platzhaltern für Fehlendes
Was steht, steht. Was fehlt, bleibt gestrichelt.
Vorratsplan: derselbe Regal-Bildschirm im dunklen Modus
Dasselbe Regal, abends.
Vorratsplan: das Szenario Stromausfall, gegliedert in Akte mit Illustration und Checkliste
Ein Szenario, in Akten gelesen.
Vorratsplan: der Einstieg mit Reglern für Personen und Vorsorge-Tage und der Bedarfsrechnung
Der Anfang: ein paar Regler, zwei Zahlen.

Für 13 Lagen gerüstet

Ein Plan für jede Lage.

Jede Krise hat andere Prioritäten. Bei Stromausfall zählt Licht und Wärme, bei Hochwasser trockene Vorräte und Dokumente, bei Hitzewelle vor allem Wasser. Vorratsplan kennt die Unterschiede — und rechnet für jedes Szenario einzeln.

Kostenlos: ein Szenario deiner Wahl. Mit Premium alle 13 gleichzeitig.

Tippen für Details

Stromausfall

Kein Strom heißt: kein Licht, keine Heizungssteuerung, kein Kühlschrank. Mit dem richtigen Vorrat bleibt es trotzdem gemütlich.

  • Wasser & haltbare Lebensmittel
  • Licht & Batterien
  • Kurbelradio
Alle 13 freischalten

Was drinsteckt

Drei Dinge, die den Unterschied machen.

Scannen statt tippen

Premium

Halt die Kamera über den Barcode — Name, Kalorien und Gewicht landen automatisch im Vorrat. Die Produktdaten kommen aus der offenen Datenbank OpenFoodFacts, dein Vorrat bleibt auf dem Gerät.

Kurz erklärt, was zählt

Zu jedem Szenario gibt es einen kompakten Crashkurs: warum es wichtig ist, was du wissen musst, welche Fehler man sich sparen kann. Fünf Minuten lesen statt drei Stunden googeln.

Wissen dort, wo du kaufst

Wasserkanister, Campingkocher, Jodtabletten — für viele Produkte gibt es konkrete Hinweise zu Lagerung, Haltbarkeit und Kauf. Direkt in der Einkaufsliste, genau dann, wenn du sie brauchst.

Kostenlos starten

Jetzt wird's konkret.

Fang gratis an. Erweitere, wenn du bereit bist. Kein Abo, keine versteckten Kosten, keine Kündigung im Kalender.

Kostenlos

0 €

Gratis — kein Testzeitraum

  • 1 Szenario deiner Wahl
  • Bis zu 50 Produkte im Vorrat
  • Bedarfsberechnung & Einkaufsliste
  • Erinnerungen vor dem Ablaufdatum
  • Freunde einladen per Empfehlungs-Code
Jetzt laden

Einmal 9,99 €, kein Abo. Kein Monatsbeitrag, kein Jahresabo, nichts, was sich still verlängert. Du zahlst so viel wie für zwei Kaffee — und danach nichts mehr.

Illustration: eine Geschenkkarte mit Schleife und Geschenk-Code VP-GIFT-XXXXXXXX

Geschenk-Code

Einmal kaufen, zweimal freuen.

Wenn du Premium kaufst, bekommst du einen Geschenk-Code obendrauf. Den gibst du an eine Person weiter, der du etwas Gutes tun willst — sie löst ihn in ihrer App ein und hat Premium geschenkt — als Einmalkauf wie deiner, ohne dass es dich einen Cent extra kostet. Ein Kauf, zwei Leute vorbereitet.

Codes werden in der App erzeugt und eingelöst — Format VP-GIFT-XXXXXXXX, 90 Tage gültig.

Weitersagen lohnt sich — auch gratis.

Jede und jeder kann einen Empfehlungs-Code teilen — auch ohne Premium. Installiert eine eingeladene Person die App und legt drei Produkte an, bekommst du einen Monat Premium gratis. Bis zu fünf Mal.

Deine Daten bleiben deine

Nichts verlässt dein Gerät.

Vorratsplan ist so gebaut, dass wir gar nichts über dich wissen können. Kein Account, keine Cloud, kein Tracking.

Kein Account

Keine Registrierung, kein Login, keine E-Mail nötig. Runterladen, öffnen, loslegen.

Alles lokal

Deine Vorräte, dein Haushalt, deine Szenarien — alles bleibt auf dem Gerät. Kein Server, keine Synchronisation.

Funktioniert offline

Die App läuft ohne Internet. Praktisch — gerade Krisenvorsorge sollte nicht am WLAN hängen.

An offiziellen Empfehlungen orientiert

Die Berechnungen richten sich nach öffentlichen Empfehlungen zur Vorsorge in Deutschland — etwa 2 Liter Wasser pro Person und Tag.

Vorbereitet ist leiser. Deine Daten auch.

Vorratsplan ist eine eigenständige App und nicht offiziell mit Behörden verbunden oder von ihnen geprüft. Im Krisenfall gelten immer die aktuellen behördlichen Anweisungen.

Kurz gefragt

Was du vielleicht noch wissen willst.

Was kostet es wirklich?

Die App ist kostenlos. Premium kostet einmalig 9,99 €, kein Abo. Kein Kleingedrucktes, keine In-App-Fallen. Du kannst die Gratis-Version so lange nutzen, wie du magst.

Ist das ein Abo?

Nein. Premium ist ein Einmalkauf: Du zahlst einmal 9,99 €. Es gibt keine wiederkehrenden Kosten, nichts verlängert sich, und du musst nichts kündigen.

Was kann die Gratis-Version?

Ein Szenario deiner Wahl, bis zu 50 Produkte, die volle Bedarfsberechnung, die Einkaufsliste und Erinnerungen vor Ablaufdaten. Der Barcode-Scanner, alle 13 Szenarien gleichzeitig und flexible Vorsorge-Tage sind Premium.

Wo liegen meine Daten?

Ausschließlich auf deinem Gerät. Es gibt keinen Account und keine Cloud, deine Vorräte werden nirgendwohin hochgeladen. Nur wenn du ausdrücklich zustimmst und Empfehlungs- oder Geschenk-Codes nutzt, werden diese Codes über Firebase (Google) geprüft; deine Vorratsdaten sind dabei nicht Teil der Anfrage. Löschst du die App, sind die Daten weg — sichere sie vorher per Export unter Profil → Daten.

Kann ich meine Daten sichern oder auf ein neues Gerät mitnehmen?

Ja. Unter Profil → Daten exportierst du deine Vorräte, deine Einkaufsliste und deinen Haushalt als Datei und importierst sie auf dem neuen Gerät wieder — auch zwischen iPhone und Android. Die Datei bleibt bei dir, zum Beispiel in der Dateien-App oder in deinem Cloud-Speicher; die App lädt sie nirgendwohin hoch. Export und Import sind kostenlos.

Wie funktioniert der Geschenk-Code?

Kaufst du Premium, kannst du in der App einen Geschenk-Code erzeugen und weitergeben. Die beschenkte Person löst ihn in ihrer App ein und bekommt Premium geschenkt — ohne Zusatzkosten für dich. Ein Kauf, zwei Leute vorbereitet.

Gibt es die App für iPhone und Android?

Ja, beide. Vorratsplan gibt es im Apple App Store und bei Google Play. Premium gilt jeweils in dem Store, in dem du es gekauft hast; deine Daten nimmst du per Export und Import zwischen beiden Plattformen mit.

Gilt Premium auf iPhone und Android?

Premium ist an den Store gebunden, in dem du es gekauft hast: Ein Kauf im Google Play Store gilt auf Android, ein Kauf im App Store auf dem iPhone. Wer die Plattform wechselt, kauft Premium dort noch einmal. Das liegt an den Stores, nicht an uns; eine Übertragung zwischen Apple und Google ist nicht möglich. Deine Daten nimmst du per Export und Import mit.

Brauche ich Internet?

Für den täglichen Gebrauch nicht — die App funktioniert offline. Internet brauchst du nur an zwei Stellen: beim Barcode-Scanner, der Produktdaten nachschlägt, und beim Einlösen von Codes.

Noch eine Frage offen? Schreib uns: support@vorratsplan-app.de

Bereit?

Vorbereitet ist leiser.
Besser jetzt.

Einmal laden, einmal sortieren, dann läuft es im Hintergrund. Kostenlos starten — und heute Abend ein bisschen ruhiger schlafen.

QR-Code zum Download von Vorratsplan App Store
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Am Rechner? Scan den Code mit deinem Handy und lad die App direkt herunter.

Vorratsplan: das Regal mit Bereitschaftsgrad in Prozent